Cunard Line

Wie keine zweite Reederei verbindet die Cunard Line Eleganz, Tradition und Luxus auf ihren Kreuzfahrtschiffen, deren klangvolle Namen in der Welt der Schifffahrt hohe Anerkennung genießen. Mehr als 90 Schiffe fuhren seit 1840 unter der Flagge der Reederei, darunter Liner, wie die „Britannia“ (1840), die „Mauretania“ (1907), „Aquitania“ (1936) oder die „Seagodess 1 und 2“ (1986).

Erstes Kreuzfahrtschiff: RMS Queen Elizabeth

Die RMS „Queen Elisabeth“ war 1940 mit mehr als 83.000 Bruttoregistertonnen (BRT) das größte und teuerste Kreuzfahrtschiff weltweit. Im Jahr 1970 wurde sie außer Dienst gestellt und an einen Privatier aus Hongkong verkauft, wo sie 1972 ausbrannte und 3 Jahre später verschrottet werden musste.

Im Jahr 1969 wurde mit der „ Queen Elisabeth 2“ eine neue Königin der Ozeane getauft. Dieser Ozeanliner war mit 65.863 BRT registriert und weist seit einem Umbau im Jahr 1994 70.400 BRT aus. Seit ihrer Jungfernfahrt versah die „QE2“ ihren Dienst auf der klassischen Transatlantik-Linie von Southhampton nach New York.

Die neunen Luxusschiffe der Cunard

Das 21. Jahrhundert wurde von Cunard mit dem Bau des derzeit zweitgrößten Kreuzfahrtschiffes der Welt, der „Queen Mary 2“ eingeleitet. Im Jahr 2004 wurde das Schiff, das 151.400 BRT hat, getauft. Mit 2620 Gästen und 1245 Besatzungsmitgliedern tritt die „Queen Mary 2“ die Nachfolge der „QE2“ an und setzt die stolze Tradition der Transatlantik- Reisen fort.

Seit 2005 unternimmt die „Queen Elisabeth 2“, auf der 1761 Gäste von 921 Crewmitgliedern umsorgt werden, Kurs auf die schönsten Ziele dieser Welt, die sie im Rahmen einer Weltreise anläuft und setzt damit die seit 1922 mit der „Laconia“ begonnene Tradition der großen Weltumrundungen fort.

Im Dezember 2007 wird Cunard mit der „Queen Victoria 2“ in Hamburg den dritten klassischen Kreuzer der Flotte vorstellen. Mit 88.000 BRT und einer zeitlosen, luxuriösen Ausstattung im britischen Stil bleibt die Reederei der klassischen, eleganten Kreuzfahrttradition verbunden. Die „Queen Victoria 2“ wird nach ihrer Jungfernfahrt im Norden im Mittelmeer- und Atlantikbereich unterwegs sein und sich 2008 auf eine 106-tägige Weltreise begeben.